Echte Manager. Echte Daten. Echte Entspannung. Die Vorteile objektiver Messdaten im regenerativen Stressmanagement.

  • Pfad ins MeerIn dem Blogartikel zum Coaching Kongress 2017 erläutert Silvia Balaban, wie groß das Verlangen der Manager nach mentaler und körperlicher Entspannung ist. Doch welche unausgesprochenen und hinderlichen Bewertungsmuster müssen bei den Managern im Vorfeld abgebaut werden, damit sie sich auf diese Übungen einlassen können? Was überzeugt die Manager wirklich?

    Stress ist zu einem dauerhaften Begleiter geworden. Wie ein Schatten folgt er unermüdlich von früh bis spät. Fast jeder bestätigt seine lästige Anwesenheit, doch die wenigsten scheinen sich mit wirkungsvollen Strategien gegen ihn zu wappnen.

    Wie z.B. Herr Müller, Leiter Vertrieb, 12 Mitarbeiter. Er ist 45 Jahre alt, verheiratet, 2 pubertierende Kinder, an den Wochenenden baut er das gekaufte Haus um. Herr Müller liegt mit seinem Team hinten den Vertriebszahlen und verspürt seit längerer Zeit neben seinen Rückenschmerzen nun auch Magenschmerzen. Er kann am Abend und am Wochenende schlecht abschalten, ist häufiger gereizt und auch das Einschlafen bereitet ihm Probleme. Mit seiner Frau spricht er kaum über seine Situation. Er will sein Bild als starker Mann und Ernährer der Familie aufrechterhalten. Nicht nur vor ihr, sondern vor allem vor sich selbst. Ich bin ein harter Kerl und im Vertrieb muss man eben einiges wegstecken können, beschwichtigt er sich.

    Selbstverständlich bemerkt die Frau seine Anspannung und unterbreitet ihm Entspannungstipps mit den Worten, er solle die Arbeit nicht so ernst nehmen. Leicht gesagt, denkt er sich. Aber Tipps von seiner Frau, der als Quelle Frauen-Magazine dienen, das geht schließlich gegen seine Ehre!

    Das wöchentliche Joggen baut nur ungenügend Frust ab. Aber grundlegend tut ihm das Laufen gut. Hinterher ist er herrlich körperlich erschöpft, aber die Ruhe im Kopf stellt sich nur kurzfristig ein.

    Mit seinem Kollegen Andreas redet er über die steigende Belastung und den Druck. Doch dieser befindet sich aktuell leider nach einem Herzinfarkt in der Reha. Das rüttelt Herrn Müller wach. Er beschließt die Sache strategisch anzugehen. Die Personalentwicklung leistet wie immer sehr gute Arbeit und er findet im internen Weiterbildungsprogramm ein Stressmanagement-Training. Als Herr Müller die Trainingsinhalte durchliest, stutz er: Lebensgebote analysieren, Stressoren minimieren, Autogenes Training und Atemübungen? Das klingt schon etwas esoterisch. Ob DAS die Lösung ist? Bringt das wirklich was, zweifelt er. Ferner machen sich bei Herrn Müller noch andere Bedenken breit: Was werden wohl meine Kollegen und mein Chef sagen, wenn sie von meiner Teilnahme in diesem Training erfahren? Welche Teilnehmer werden überhaupt im Training sein? Hoffentlich nicht nur weibliche Mitarbeiter!? Was muss man da preisgeben?…

    Herr Müller storniert beinahe seine Seminaranmeldung, doch die folgenden Zeilen stimmen ihn um: Stress ist messbar. Individuelle Messung der Herzratenvariabilität, der früheste prognostischste Marker zur Risikoabschätzung der…

    Wie Sie als Personalentwickler und Trainer zum Abbau dysfunktionaler Bewertungsmuster beitragen können, und wie objektivierbare Messdaten die Bereitschaft zur Teilnahme erhöhen und die Akzeptanz von Entspannungstechniken steigern, dazu lade ich Sie ganz herzlich am 16.02.2017 ab 14:15 Uhr ein.

     

    Silvia Balaban

    Silvia Balaban unterstützt als Dipl.-Wirtschaftspsychologin (FH), Entspannungstherapeutin und Stressmanagement-Trainerin Mitarbeiter, Führungskräfte und KMU zu den Themen multimodales Stressmanagement, Resilienz, gesundheitsförderliche Führung und Ausbau des BGM. In dem Live-Coaching zeigt sie durch die Kurzzeit-Herzratenvariabilitätsmessung die somatischen Effekte des regenerativen Coachings auf.

    Erster Kongresstag, 16.02.2017 von 15:45 – 16:45 Uhr.

     

     

     

     

     

 

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    Erdinger Coaching-Preis:
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