Poster

  • Auf dem Coaching-Kongress 2014 „Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg“ wurden folgende Poster zu wissenschaftlichen und zu praktischen Coaching-Aspekten von folgenden Präsentoren ausgestellt:

     

    Gruppencoaching als integratives Lehr- und Lernkonzept im

    Rahmen der Weiterbildung von Erwachsenen

     

    Alt Marion_FotoMarion Alt:

    Marion Alt ist Projektleiterin im Bereich Weiterbildung und Beratung am Institut für Personalmanagement und Organisation, sowie Dozentin im Nachdiplombereich mit den Themenschwerpunkten Coaching, Konfliktmanagement, Teamentwicklung, Mediation. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Organisations- und Teamentwicklung / Coaching, Begleitung in konfliktären Situationen und Mediation.

     

     

    Resch Dörte_FotoProf. Dr. Dörte Resch:

    Dörte Resch ist Dozentin für Human Ressource Management. Zuvor war sie Leiterin der Psychologischen Beratungsstelle für Studierende der Universität St. Gallen (HSG) sowie Professorin für Organizational Behaviour an der Fachhochschule Vorarlberg in Österreich. Ihre Themenschwerpunkte liegen in systemischen Konzepten der Beratung von Individuen und Organisationen, Organisationsentwicklung sowie Storytelling und Narrativer Analyse.

     

    Das Poster:

    Wie können individuelle Coaching- und organisationale Supervisionskonzepte auf das Coaching von Gruppen im Rahmen von Weiterbildungen an Hochschulen übertragen werden? Wenn es um das Coaching von individuellen Anliegen im Rahmen von Gruppen in einem Weiterbildungssetting geht, dann stellen sich mehrere Herausforderungen. Anders als in „klassischen“ Supervisionssettings gibt es keinen gemeinsamen Arbeitskontext, keine gemeinsamen Erlebnisse die reflektiert werden. Anders als in Beratungsausbildungen werden keine Skills zu Methoden, die an den jeweiligen Fällen geübt werden können, vermittelt. Wie kann also ein Coachingkonzept für Erwachsene an Hochschulen etabliert werden. Es wird ein methodisches Konzept vorgestellt und kritisch reflektiert, das Ansätze aus Coaching und Supervision integriert.

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    Coachingkompetenzen für Führungskräfte

     

    Melanie_HasenbeinDr. Melanie Hasenbein:

    Dr. phil. Melanie Hasenbein: Beraterin, Trainerin und Coach mit dem Fokus Organisationsentwicklung und Change Management, internationale Projekterfahrung, Führungskräfte-, Team-, Karriere- und Wissenschaftscoaching. Forschung im Bereich des virtuellen Lernens und Coachings, Dozentin zu den Themen Organisation, Team und Change.

     

     

     

    Riess-Beger Daniela FotoDr. Daniela Riess-Beger:

    Dr. phil. Daniela Riess-Beger: Beraterin, Trainerin und Coach (DBVC), Lehrtrainerin für systemische Transaktionsanalyse, Konzernerfahrung in der Führungskräftekommunikation und in Projektleitung, Schwerpunkte: Einzelcoaching und Trainings zu Persönlichkeits- und Teamentwicklung, Führungskräfteentwicklung, Moderation von Workshops und Veranstaltungen sowie Ausbildung von Coachs und Trainern.

     

    Das Poster:

    Das Poster zeigt, welche einzelnen Kompetenzen konzeptionell hinter Coachingkompetenzen für Führungskräfte stehen. Die Präsentatorinnen haben hierzu das „Haus der Coachingkompetenzen“ kreiert. Weiterhin wird skizziert, wie eine Weiterbildung und deren Inhalte gestaltet sein sollten, damit Führungskräfte diese Kompetenzen entwickeln können. Die Präsentatorinnen haben zu diesem Thema Führungskräfte aus verschiedenen Branchen und Unternehmenskontexten interviewt. Die qualitativen Interviewaussagen ergänzen die konzeptionelle Ausarbeitung zum Thema Coachingkompetenzen für Führungskräfte um differenzierte Stimmen aus der Führungspraxis.

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    Die Rolle von Werten und Werteprofilen im Coaching

    Eine empirische Untersuchung

    Kipfelsberger-Petra_Foto_swDr. Petra Kipfelsberger:

    Leiterin des Coaching-Programms der Universität St. Gallen, Habilitandin am Institut für Führung und Personalmanagement und Lehrbeauftragte an der Universität St. Gallen

    Werdegang:

    • Promotion am Institut für Führung und Personalmanagement, Universität St. Gallen
    • Projektleiterin eines weltweiten e-learning Onboarding-Programms bei Corporate Human Resources Strategy, Learning and Leadership Development der Siemens AG, München
    • Persönliche Referentin von Frau Echter bei Dorothee Echter Executive Coaching Quality Kompetenzzentrum, München
    • Stipendiatin und Absolventin der Bayerischen EliteAkademie
    • Studium der Psycholinguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Publikation des Praxishandbuchs „Wertecoaching. Beruflich brisante Situationen sinnvoll meistern“ mit Schlieper-Damrich, R. und Netzwerk CoachPro (2008), Managerseminareverlag, Bonn, 2. Auflage: 2011

    Dr. Florian Schulz:

    Leiter des Service Center Beratung der Universität St. Gallen (Coaching, Mentoring, Psychologische Beratungsstelle, Studienfinanzierung, Militärische Verbindungsstelle, Enrolment Services), Habilitation am Lehrstuhl für Organisationspsychologie zum Thema „Organisationale Intervention bei Burnout“ an der Universität St. Gallen

    Werdegang:

    • Leiter der Psychologischen Beratungsstelle der Universität
    • Promotion zum Thema Coaching an der Universität St. Gallen
    • Forschung zu Lebensqualität und Psychosomatischen Gruppeninterventionen an der LMU München
    • Studium der Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München


    Das Poster:

    In dem präsentierten Poster setzen wir uns mit der Bedeutung von Werten und Werteprofilen im Coaching auseinander. Anhand von Selbstauskunftsbögen werden Coachs, Coachees sowie eine Kontrollgruppe unmittelbar vor, nach und 3 Monate nach der Coachingintervention, dem einjährigen Coaching-Programm der Universität St. Gallen, befragt. Im Rahmen des Posters präsentieren wir das Studiendesign sowie erste Ergebnisse der Prä-Phase der Untersuchung, welche sich mit der Rolle von Werten im Coaching beschäftigt. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse diskutieren wir mögliche Implikationen für strukturierte Werte-Coaching Interventionen.

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    Talentmanagement und Coaching

     

    Kleine Frederike Sara_FotoFrederike Sara Kleine:

    Friederike Sara Kleine arbeitet als selbstständige Organisationsberaterin, Coach und Trainerin mit Schwerpunkt Persönlichkeitsentwicklung und Unternehmenskultur. Auslandsaufenthalte u.a. in den USA, Frankreich oder Indien haben in Kombination mit ihrem Kulturwissenschaftsstudium eine wichtige Grundlage für das Verständnis des kommunikativen Miteinanders auch für Unternehmen und Organisationen vor Ort geschaffen.

    Weiterbildungen wie beispielsweise zur Gruppenleiterin oder Karriere-Beraterin haben ihren professionellen Weg hin zur Organisationsberaterin gestaltet. Das berufsbegleitende Masterstudium „Organisationsberatung, -entwicklung, Supervision und Coaching“ an der Universität Kassel war dabei ein wichtiger Bestandteil. Privat lebt Friederike Sara Kleine mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter in Halle an der Saale.

    Das Poster:

    Auf dem Poster soll das Konzept Talentmanagement als ein ganzheitlicher Ansatz mit seinen Theorien, Bereichen und Herausforderungen kurz dargestellt werden. Dieser Status Quo der wissenschaftlichen Auseinandersetzung stellt den ersten Teil der Präsentation dar. Im zweiten Teil soll der Einsatz von Coaching im Talentmanagement bisher und die wichtige Frage: „Wie Coaching in Zukunft gewinnbringend für Unternehmen und Mitarbeiter in den Talentmanagement-Prozess integriert werden kann?“ nachgegangen werden. Das Poster basiert auf Ergebnissen einer wissenschaftlichen Arbeit, die am Lehrstuhl für Theorie und Methodik der Beratung an der Universität Kassel verfasst wird.

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    Ein Kompetenzkatalog für Coaches

    Grundlage zur Qualitätssicherung bei der Aus- und Weiterbildung von Coaches

    Klimt Stephanie_FotoStefanie Klimt:

    Nach dem Abitur absolvierte Stephanie Klimt eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei der PricewaterhouseCoopers AG. Anschließend studierte sie Wirtschaftspädagogik an der LMU in München mit den Schwerpunkten Personalwirtschaft und Wirtschafts- und Organisationspsychologie. Zum Abschluss ihres Studiums arbeitete sie im Rahmen ihrer Diplomarbeit am Institut für Organisationspsychologie, München, an der Entwicklung eines Kompetenzkatalog für Coaches mit. Er stellt eine wichtige Grundlage zur Qualitätssicherung bei der Auswahl sowie der Aus- und Weiterbildung von Coaches dar.

    Monika Wastian:

    Ausführliche Referentenbeschreibung

    Das Poster:

    Je stärker die Nachfrage nach Coaching zunimmt, desto dringlicher stellt sich die Frage, was einen guten Coach ausmacht. Zwar werden in der Literatur immer wieder Merkmale benannt, doch beschränken sich diese im Wesentlichen auf biografische und auf Persönlichkeitsmerkmale. Unklar bleibt indes, wie sich Coaching-Kompetenz entwickeln lässt – welche Methoden und Vorgehensweisen in der Aus- und Weiterbildung von Coaches also vermittelt werden müssen.
    In einer qualitativen Untersuchung von 30 Coaching-Prozessen identifizierten wir deshalb die erfolgskritischen Vorgehensweisen und Methoden der Coaches. Daraus bildeten wir verhaltensbasierte Kompetenz-Kategorien, in denen sich intervenierende, diagnostische und evaluative Vorgehensweisen widerspiegeln (Interventions- und Zielkompetenzen). Darüber hinaus erwiesen Vorgehensweisen als erfolgskritisch, die der Vor- und Nachbereitung, der Strukturierung sowie der Gestaltung des Coaching-Kontexts dienen (Meta-Kompetenzen).

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    Was ist (interkulturelles) Coaching? Eine Handreichung.

     

    Krämer Gesa_FotoGesa Krämer:

    Gesa Krämer begleitet als selbstständige Trainerin und Beraterin Pro­zesse im internationalen Management und unter­stützt als Coach Führungs­kräfte und Expatriates weltweit. Ihren M.A. in Interkultureller Kom­mu­ni­kation ergänzte sie, neben Auslands­auf­enthalten, durch Fort- und Weiter­bildungen in NLP (Master) und Körper­psychotherapie (nach A. Lowen). Sie ist psychotherapeutische Heilpraktikerin und Lehrbeauftragte an verschiedenen Hochschulen zu den Themen Internationales Management/interkulturelles Coaching. Als Autorin veröffentlicht sie regelmäßig Artikel und Bücher (z.B: „Handbuch Interkulturelles Coaching („2012)“, „Interkulturelle Kommunikation mit NLP“ (2006)). Sie arbeitet auf Spanisch, Französisch, Deutsch und Englisch. Sie ist Geschäftsführerin von consilia cct, einem Institut, welches sich auf die Vermittlung von Kulturkompetenz für Unternehmen und Organisationen sowie die Begleitung von Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung in der globalisierten Welt spezialisiert hat.

    Das Poster:

    Wendet sich in der heutigen Zeit ein Coachingpartner an einen professionellen Begleiter, so ist  immer Diversität zu berücksichtigen. Die globalisierte Arbeits- und Lebenswelt macht erforderlich, im Coaching kulturreflexiv vorzugehen. Nicht nur Einflüsse von Landes- und Sprachkulturen oder die Multikulturalität von Teams sind zu bedenken, sondern auch Organisationskulturen, Altersdifferenzen, Branchenbesonderheiten, Gender u.v.m.). Daher ist „interkulturelles Coaching“ kein Spezialfall, wie es oft angefragt wird, sondern der Vorbote eines Veränderungsprozesses für das Coaching und die Coachs selbst. Vorgestellt wird, wie Coaching systematisch kulturreflexiv gestaltet werden kann und welche Konsequenzen dies für den Coach hat. Drei kulturreflexive Metakonzepte (interkulturell, multikulturell und transkulturell) leiten den Coach, Kultur systematisch im Coaching zu berücksichtigen und unterstützen damit die Professionalisierung des Coaching in der transkulturellen Gesellschaft.

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    Kompetenzentwicklung im Hochschulstudium

    Die Kompetenzenbilanz im Peercoaching

    Lederle Sabine_FotoProf. Dr. Sabine Lederle:

    Studium der Sozioökonomie an der Universität Augsburg. 2006 Promotion zum Thema „Diversity Management“. 2002-2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Personalwesen, Universität Augsburg. Seit
    2006 Partnerin am Institut für Coaching & Organisationsberatung (ICO), Augsburg. Gutachterin für den „Deutschen Verband für Coaching und Training e.V.“ und zertifizierter Coach im Deutschen Verband für Coaching  und Training (dvct e.V.) seit 2008. Seit 2013 Professorin für Personal- und Organisationsentwicklung an der Hochschule für angewandtes Management Erding. Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte: Kommunikation und Teamfähigkeit, Stressbewältigung und Work-Life-Balance, Karriereberatung, interkulturelles Training/Coaching, Begleitung von Veränderungsprozessen, Moderation.

    Rascher Stephanie_FotoProf. Dr. Stephanie Rascher:

    Studium der Psychologie an der Universität Freiburgi. Br.. 2005 Promotion im Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie. Von 2001 bis 2006 Tätigkeit als Personalreferentin (dba Luftfahrtgesellschaft mbH). 2007-2012 Referentin Personalentwicklung der Porsche AG, Stuttgart. Seit 2011 Professorin für Personalentwicklung an der Hochschule für angewandtes Management Erding sowie freiberufliche Trainerin und Coach. Zusatzausbildung zum systemischen Coach und Berateram Institut für systemische Beratung/Wiesloch. Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte: Organisations- und Personalentwicklung, insbesondere Kompetenzmanagement, Entscheidungsfindung, Eignungs- und
    Managementdiagnostik, Karrierecoaching.

    Das Poster:

    Vorgestellt wird der Einsatz der Methode des Kompetenzenbilanz-Coachings (Lang-von Wins/Triebel, 2006/2012) als Qualifizierungsansatz für
    Studierende im Rahmen des Praxissemesters. Dabei ist von Interesse, ob Studierende durch die Methode der Kompetenzenbilanzbei der Reflektion sowie dem Auf- und Ausbau eigener Kompetenzen unterstützt werden können. Für die Studierenden selbst ist von Interesse, ob eine realistische und ressourcenorientierte Einschätzung eigener Kompetenzen auch zu einer verbesserten Leistungseinschätzung durch den Arbeitgeber führt. Durch den Einsatz der Kompetenzenbilanz im Peer-Coaching sollen die Studierenden zudem eigene Kompetenzen ressourcenorientiert reflektieren und benennen können.

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    Coaching-Ziele klären und erreichen – was ist wirklich SMART?

     

    Poetschki Janina FotoJanina Poetschki:

    Nach einer Ausbildung zur Versicherungskauffrau bei der Allianz Private Krankenversicherungs-AG Bremen, begann die Referentin ein Studium im Bereich der Wirtschaftspädagogik mit dem Doppelwahlpflichtfach Deutsch, an der Ludwig-Maximilians Universität München. Ab März 2012 arbeitete sie als Projektassistentin an dem Forschungsprojekt „Qualitätssicherung im Coaching – Ergebnisse einer Untersuchung mit Unternehmen Coaches und Coachees“ mit. Dabei untersuchte sie Methoden zur Zielklärung und Sicherung des Zielfortschritts im Coaching und führte dazu einen Workshop für Coaches beim Symposium „Qualitätssicherung im Coaching“ durch. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit setzt sie diese Arbeit seit August 2013 am Institut für Organisationspsychologie fort.

    Monika Wastian:

    Ausführliche Referentenbeschreibung

    Das Poster:

    Gestützt auf die Zielsetzungstheorie von Locke & Latham (2002) gingen wir einer qualitativen Untersuchung mit 43 Coaches und 19 Coachees den Fragen nach, wann Ziele im Verlauf erfolgreicher Coaching-Prozesse thematisiert werden, wie sie geklärt, gesteuert und kontrolliert werden und welche Muster sich dabei erkennen lassen. Dabei zeigte sich, dass Ziele während des gesamten Coaching-Prozesses eine wichtige Rolle spielen und dass sich spezifische Muster der Zielklärung unterscheiden lassen. Außerdem stellte sich heraus, dass Ziele in weniger als der Hälfte der Coachings spezifisch, messbar und terminiert geklärt werden, dass die Wahrnehmungen von Coaches und Coachees diesbezüglich auseinanderklaffen und dass Coachees spezifische und messbare Ziele als wichtigsten Verbesserungswunsch angaben.

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    Coaching-Maßnahme zur Entwicklung von Karrierewege

     

    Quindeau Anja_FotoAnja Quindeau:

    Studium Soziologie, Politikwissenschaften und Germanistik , Systemische Coach (Associate Coach DBVC e.V.), Team Coach (SHB).
    Anja Quindeau arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre an der TU München im Bereich Gender & Diversity Consulting und ist wissenschaftliche Referentin der Stabseinheit TUM.Diversity

    Das Poster:

    An der TUM wird als Maßnahme zur Entwicklung von Karrierewegen Studierender sowie Wissenschaftler/-innen Coaching angeboten. Von 2009-2011 wurde in einem 1. Durchgang mit insgesamt 441 Personen Coaching bei Studentinnen und Wissenschaftlerinnen mit der Erstellung eines persönlichen Karriereplans in der Wissenschaft unter Berücksichtigung individueller Stärken und Schwächen durchgeführt. Zudem gibt es jedes Semester einem Gruppen-Coaching (open coaching)  für Studentinnen. Im 2. Durchgang (seit 2013) wird pro Jahr  140 Doktoranden/-innen und Postdocs Coaching zur Unterstützung der Karriereplanung angeboten, seit 2014 erweitert um die Zielgruppe des Wissenschaftsmanagements.
    Das Projekt wird vom Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre – Strategie und Organisation, Prof. Isabell M. Welpe, evaluiert.

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    Erfolgreiches Coaching

    Was können Coachees, deren Führungskräfte und PersonalentwicklerInnen dazu beitragen?

    Schumacher Kathleen_FotoKathleen Schumacher:

    Nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau studierte Kathleen Schumacher Wirtschaftspädagogik an der LMU in München. Zum Abschluss ihres Studiums arbeitete sie im Rahmen ihrer Diplomarbeit am Institut für Organisationspsychologie, München, an der Entwicklung eines Qualitäts-Leitfadens für Coachees, deren Führungskräfte und PersonalentwicklerInnen. Der Leitfaden beinhaltet Handlungsempfehlungen, wie die genannten Coaching-Beteiligten selbst zur Qualität und zum Erfolg von Coachings beitragen können.

    Monika Wastian:

    Ausführliche Referentenbeschreibung

    Das Poster:

    Bisher befasste sich die Forschung vor allem mit der Wirksamkeit von Coachings, doch wurde kaum systematisch untersucht, welche Merkmale der Beteiligten oder des Kontexts zur Qualität von Coachings beitragen. Mit unserem Beitrag gingen wir deshalb auf der Grundlage einer qualitativen Untersuchung von 52 Coaching-Prozessen den folgenden Fragen nach:

    1. Welche Merkmale und Verhaltensweisen von Coachees tragen zur Qualität des Coachings bei?
    2. Welche Eigenschaften und Verhaltensweisen der Führungskräfte von Coachees tragen zur Qualität des Coachings bei?
    3. Welche Merkmale und Vorgehensweisen der Personalentwicklung tragen zur Qualität des Coachings bei?

    Aus den Ergebnissen zu diesen Fragen leiten wir Handlungsempfehlungen ab, wie Coaching-Beteiligte selbst zur Qualität von Coachings beitragen können und wie Coaching seitens der Organisation und der Personalentwicklung kommuniziert, vorbereitet und begleitet werden kann.

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    Einflussfaktoren auf Weisheit von Führungskräften als Katalysator

    einer nachhaltigen Führungskultur

     

    Wagner Urusla_FotoDr. Ursula Wagner:

    2013, Juli. Promotion zum Dr. phil (magna cum laude) Universität Oldenburg „Dimensionen von Weisheit in Führung und Management“.
    Heute – 2006, Coaching Center Berlin, Executive und Karriere-Coach, seit 2008 als Geschäftsführerin und Inhaberin. Themen: Karriere 30+,40+,50+., Authentizität in der Führungsrolle, Dozentin und Qualitätsmanagerin in Coachausbildung „Integraler Coach/Business Coach“ (nach ICF-Standard, ACSTH). Buchautorin.
    Das Poster:

    Die Fragebogenstudie von Wagner (2013, N=408) belegt in Selbst- und Fremdbild, dass der Begriff der „Weisheit“ in der Führung im Kontext der Megatrends des 21. Jahrhunderts zum wahrgenommenen Führungs- und Unternehmenserfolg beiträgt. Ein Kriteriumsfaktor und vier weitere Führungsfaktoren konnten das Konstrukt der Weisheit sinnvoll erklären.
    Es lassen sich drei Gruppen von Führungspersonen unterscheiden, die sich auf dem Kriteriumsfaktor signifikant unterscheiden. Die Per Regressionsanalysen und Clusteranalysen kann dabei belegt werden, dass Variablen der Bewusstseinsbildung wie z.B. Coaching einen messbaren Beitrag zur Ausbildung von Weisheitskompetenz von Führungskräften leistet.

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  • Coaching-Kongress 2018

     

    Banner des Coaching-Kongresses 2018 am 22.-23.2.18

     
    Schwerpunkt: Lebensphasen-orientiertes Coaching

    Das vorläufige Programm für den Coaching Kongress 2018 finden Sie hier

    Wann und wo:
    22.-23. Februar 2018
    Stadthalle Erding
    Alois-Schießl-Platz 1
    85435 Erding bei München

    Erdinger Coaching-Preis:
    Preis für beste Abschlussarbeit und Forschungsarbeit zu Coaching

    TeilnehmerInnen:
    Coachs, Führungskräfte, Unternehmensvertreter aus dem Bereich HR, Studierende, ForscherInnen im Bereich Coaching

    Veranstalter:
    Hochschule für angewandtes Management,
    Fakultät für Wirtschaftspsychologie

    Kontakt:
    orga@coaching-kongress.com

  • Live auf YouTube

     

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