Thesen der ReferentInnen

  • Lassen Sie sich von den Thesen der ReferentInnen des 4. Coaching-Kongresses zum Schwerpunktthema „Resilienz für die VUCA-Welt“ inspirieren:

     

    Königswege zu Resilienz für die VUCA-Welt sind…

    …Resilienz als fester Bestandteil der Personalentwicklung, Resilienz als Grundpfeiler der Unternehmen im Kampf gegen die Globalisierung (Silvia Balaban)

    …Selbstwirksamkeit steigern, innere Autonomie fördern, Sich unabhängig von Institutionen machen (Dr. Michael Bohne)

    …die besonderen Bedingungen der VUCA World ernst zu nehmen (Dr. Jens Braak)

    …die besonderen Herausforderung der VUCA World an die Resilienzkompetenzen im Detail zu verstehen (Dr. Jens Braak)

    …wenn ich mir selber Psychologische Sicherheit geben kann und die Fähigkeit habe, im Moment zu leben (Stepahnie Conway)

    …alle Wege führen nach Rom – aber nicht für alle gleich schnell (Karsten Drath)

    …es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Karsten Drath)

    …so viele wie mögliche praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Szenarien sammeln (Andreas Gattinger)

    …Wege, die direkt und erfolgreich gegangen werden können (Dr. Petra Golenhofen)

    …Königswege sind in einer VUCA-Welt mehr wert als Gold, es wird jedoch nie jemand über den einen Königsweg ans Ziel finden (Willy Graßl)

    …individuelle und organisationale Resilienz zusammen zu denken (Prof. Dr. Jutta Heller)

    …eine sowohl als auch Haltung zu entwickeln und zu fördern (Prof. Dr. Jutta Heller)

    … Resilienz ist steigerbar und zwar am einfachsten in der Natur. Wer stark im Leben bleiben will, der muss Verantwortung für sich selbst übernehmen. Dies geht am besten, wenn man realisiert, dass dieses Leben einmalig ist. (Beate & Olaf Hofmann)

    …für Organisationen: Organisationale Resilienz mit Achtsamkeit und Konsequenz gezielt entwickeln (Mag. Brigitte Huemer)

    …je klarer die Bedienungsanleitung zum eigenen Potenzial und zum Potenzial von Systemen und Organisationen ist, desto einfacher und eleganter lebt und arbeitet es sich in der VUCA-Welt (Heide Janowitz und Dr. Jürgen Lindemeier)

    …Selbstbewusstheit & Selbstwirksamkeit machen den Unterschied (Dr. Doris Kappe)

    …nur wer sich selber gut kennt, kann in Zeiten der Veränderung souverän bleiben (Dr. Teresa Keller)

    …Irrwege zu erkennen bedeutet das Tor für den Königsweg zu öffnen (Heike Kuhlmann)

    … für Coach und Klient: Arbeit an der eigenen Resilienz um den emotionalen Stress, der durch Komplexität, Unsicherheit und Mehrdeutigkeit entsteht, zu meistern und daran zu wachsen (Prof. Dr. Ulrich Lenz)

    …die Einführung agiler Methoden im Coaching und in der Führungspraxis, um die grundlegend veränderte Arbeitsweise des experimentellen, iterativen Vorgehens im Business zu etablieren (Prof. Dr. Ulrich Lenz)

    … zu lernen, das Ende der Ausreden und der Selbstberuhigung einzuläuten, indem mit der eigenen Unsicherheit proaktiv umgegangen wird (Prof. Dr. Ulrich Lenz)

    …die inneren Kräfte von Mensch und Unternehmen zu mobilisieren und zu erhalten, ihre Potenziale und ihren Wert zu erkennen und fördernd zum Einsatz zu bringen (Karin Lohner)

    …Ressourcen zu entwickeln die in jedem Menschen bereits vorhanden sind, mit dem Ziel der Gesundheit und des Wohlbefindens des Einzelnen zu fördern und damit in der Konsequenz für den gesunden und dauerhaften Unternehmenserfolg zu sorgen (Karin Lohner)

    …das ganzheitliche Gesetz der Immunstärke von der Natur in die Organisation zu übertragen um allen Einflüssen von aussen kraftvoll begegnen zu können (Karin Lohner)

    …tägliche Meditation und integrale Lebenspraxis (Rolf Lutterbeck)

    …die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, das Wissen darum, warum wir hier sind und ein Leben zu leben, das zu einem selbst passt (Anja Mumm)

    …Königswege sind gefühlte Sicherheit entdecken – entwickeln – (wieder-)finden … durch Lernchancen (Dr. Hildegard Nibel und Andreas Herold)

    …sich der zunehmenden Komplexität stellen und sie gemeinsam mit anderen als Herausforderung anzunehmen! (Prof. Dr. Stephanie Rascher und Dr. Gerhard Fahnenbruck)

    …Wissen um Gefährdungspotential mit Intuition und Bauchgefühl verbinden (Erwin Schmitt)

    …die Förderung von Resilienz durch Abstimmung individueller und organisationaler Ressourcen (Dr. Roman Soucek)

    …die Bereitschaft, den eigenen Standpunkt immer wieder zu hinterfragen (Markus Väth)

    …nicht vorhersagbare Wege, die manchmal auch steinig und steil sind und an tiefen Seen vorbeiführen – auf denen man sich aber immer sicher fühlt und ist, da man zusammen geht (Prof. Dr. Corinna von Au und Jan Zöller)

    …nicht immer im ersten Anlauf realisierbar. Try and Error als Chance nutzen (Erich Weber)

    …einfach und klar nachzuvollziehen und direkt im Alltag umzusetzen. Sie sprechen den ganzen Menschen in Körper, Herz, Verstand und Seele an (Sylvia Kéré Wellensiek)

     

    Irrwege zu Resilienz für die VUCA-Welt sind…

    …Resilienz ist Privatsache (Silvia Balabab)

    …rein finanzielle Kennzahlen in der Bilanz (Silvia Balaban)

    …hinreichend bekannt (Dr. Michael Bohne)

    …die VUCA-World als Bedrohung aufzufassen und gegen die Phänomene zu arbeiten (wie der ursprüngliche Mindset der militärischen Historie nahelegt) (Dr. Jens Braak)

    …Resilienz nur auf die VUCA-World einzuschränken (Dr. Jens Braak)

    …wenn ich mich von Ausseneinflüssen dominieren lasse (Stepahnie Conway)

    …gelobt sei, was hart macht! (Karsten Drath)

    …bloß keinen Stress! (Karsten Drath)

    …starre Konzepte auf jede Situation immer gleich anwenden (Andreas Gattinger)

    …Wege ohne Orientierung (Dr. Petra Golenhofen)

    …Irrwege sind wie schlafende Riesen, die wirkliche Größe zeigt sich erst, wenn man den Riesen weckt und den Mut hat der Wahrheit ins Auge zu sehen (Willy Graßl)

    …wenn unterschiedliche Resilienzkonzepte gegeneinander ausgespielt und „wahre“ Resilienzschlüssel propagiert werden (Prof. Dr. Jutta Heller)

    …Resilienz ist nicht käuflich. Wer glaubt, dass Lebensstärke und Zuversicht das Privileg einzelner ist, der hat Angst, Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. (Beate & Olaf Hofmann)

    …in Organisationen ausschließlich die individuelle Resilienz stärken; eine Handvoll „resiliente Manager“ machen die Organisation als Ganzes nicht resilient (Mag. Brigitte Huemer)

    …jeder Versuch, dagegen anzugehen und zu verleugnen, dass die Rahmenbedingungen sich ändern (Heide Janowitz und Dr. Jürgen Lindemeier)

    …Selbst- und Beziehungs-Management außen vor lassen (Dr. Doris Kappe)

    …die Verantwortung abgeben und alles den anderen überlassen (Dr. Doris Kappe)

    …die Realität(en) nicht wahrhaben wollen (Dr. Doris Kappe)

    …zu glauben wenn ich nur gut genug mich organisiere und strukturiere dann schaffe ich das schon. Strukturen helfen zwar bei Unsicherheit, werden aber meistens durcheinander gewirbelt im Zuge der Veränderungen (Dr. Teresa Keller)

    … die Vereinfachung von komplexen Problemen, ohne die Folgewirkungen dieser Vereinfachung zu berücksichtigen (Prof. Dr. Ulrich Lenz)

    … die Rufe nach einer „Fehlerkultur“ ohne systemisch die Lernprozesse aus Misserfolgen zu implementieren (Prof. Dr. Ulrich Lenz)

    … dem Agilitäts-Hype unreflektiert hinterherzulaufen (Prof. Dr. Ulrich Lenz)

    …zu glauben, dass Menschen keine Anleitung für den Umgang der VUCA-Herausforderungen brauchen und sich ganz von selbst daran gewöhnen werden (Karin Lohner)

    …die Kraft der Resilienz zu unterschätzen und die Macht von äusseren Entlohnungssystemen zu überschätzen (Karin Lohner)

    …das Thema Resilienz persönlich und auch in Unternehmen nicht ernst (genug) zu nehmen und damit wertvolle Ressourcen wie Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft zu reduzieren (Karin Lohner)

    …zu glauben, die (äußeren) Umstände sind schuld, wenn das eigene Leben glücklich und zufrieden macht (Anja Mumm)

    …Irrwege sind Scheinsicherheiten wie juristische Ansprüche, Betriebsvereinbarungen, Beschäftigungsgarantien, … (Dr. Hildegard Nibel und Andreas Herold)

    …die zunehmende Komplexität zu ignorieren und in alten schwarz-weiß Schemen zu denken (Prof. Dr. Stephanie Rascher und Dr. Gerhard Fahnenbruck)

    …sich in falscher Sicherheit wiegen, denn: „In Gefahr und großer Not bringt der Mittelweg den Tod“ (Zitat: Friedrich von Logau) (Erwin Schmitt)

    …Resilienz zu fordern ohne diese zu fördern (Dr. Roman Soucek)

    …jedes Problem zum Nagel zu machen, nur weil man selbst der Hammer ist (Markus Väth)

    …vorhersehbare Wege, die sehr gut asphaltiert sind und mit hoher Geschwindigkeit befahren werden können – und gerade deshalb so gefährlich sind (Prof. Dr. Corinna von Au und Jan Zöller)

    …aus eigener Erfahrung Lehrwege. Wer den Mut hat, unglücklichmachende oder nicht wirklich glücklichmachende Pfade zu verlassen, kann die Berufung oder die kraftspendende Lebenssituation erschaffen (Erich Weber)

    …zu theoretisch, zu komplex, schwer umsetzbar. Spiegeln eher das Bedürfnis des Beraters, wie das Anliegen des Teilnehmers und Klienten wider (Sylvia Kéré Wellensiek)

  • Coaching-Kongress 2018

     

    Banner des Coaching-Kongresses 2018 am 22.-23.2.18

     
    Schwerpunkt: Lebensphasen-orientiertes Coaching

    Das vorläufige Programm für den Coaching Kongress 2018 finden Sie hier

    Wann und wo:
    22.-23. Februar 2018
    Stadthalle Erding
    Alois-Schießl-Platz 1
    85435 Erding bei München

    Erdinger Coaching-Preis:
    Preis für beste Abschlussarbeit und Forschungsarbeit zu Coaching

    TeilnehmerInnen:
    Coachs, Führungskräfte, Unternehmensvertreter aus dem Bereich HR, Studierende, ForscherInnen im Bereich Coaching

    Veranstalter:
    Hochschule für angewandtes Management,
    Fakultät für Wirtschaftspsychologie

    Kontakt:
    orga@coaching-kongress.com

  • Live auf YouTube

     

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